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Dragons´ Lair

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Vorteile: Sehr hohe Rabatte Einfache Einlösung Für neue und bestehende Nutzer Kombinierbar mit Verkäufen Weltweit verfügbare App Nachteile: Ausschlüsse bei manchen Verkäufern oder Artikeln Teilweise Mindestbestellwert oder begrenzte Menge Bedingungen des Temu 90 % Rabatt Gutschein Codes im Jahr 2026Der Temu 90 % Rabatt Gutschein unterliegt klaren Nutzungsbedingungen. Suchbegriffe wie Temu Gutschein Code 90 % Rabatt kostenloser Versand und Temu Gutschein Code 90 % Rabatt Reddit tauchen häufig bei der Prüfung auf. Vor der Nutzung von ACU639380 solltest du Berechtigung, Artikel-Ausschlüsse und Versandregeln prüfen; Bedingungen können je nach Region und Verkäufer variieren. Code wird regelmäßig getestet und von Käufern verifiziert Gültig für Nutzer in Deutschland Stapelbarkeit abhängig vom Angebot Einige Verkäufer oder Artikel ausgeschlossen Keine falschen Garantien oder unbegrenzte Laufzeiten FazitDer Temu Gutschein Code 90 % Rabatt ist eine der besten Möglichkeiten, beim Online-Einkauf in Deutschland stark zu sparen. Wir empfehlen, den Code gezielt und gemäß Bedingungen zu nutzen. Mit dem Temu 90 % Rabatt Gutschein ACU639380 sicherst du dir geprüfte Ersparnisse, die von vielen Käufern als sicher und vertrauenswürdig bestätigt wurden. FAQs zum Temu 90 % Rabatt GutscheinIst der Temu 90 % Rabatt Gutschein echt? Ja, der Gutschein wurde von Käufern getestet und gilt als legitimer digitaler Coupon, sofern alle Bedingungen erfüllt sind. Kann ich den Code als Bestandskunde nutzen? Ja, ACU639380 ist auch für bestehende Kunden verfügbar, abhängig von aktuellen Aktionen und berechtigten Artikeln. Funktioniert der Gutschein in Deutschland? Ja, der Code ist für Nutzer in Deutschland gültig und speziell für den deutschen Markt optimiert. Gibt es kostenlosen Versand mit dem Gutschein? In vielen Fällen ja, besonders bei kombinierten Aktionen oder bestimmten Mindestbestellwerten. Kann ich den Gutschein mehrfach verwenden? Das hängt vom jeweiligen Angebot ab; einige Coupon-Pakete erlauben mehrere Einlösungen.
  3. Oggi
  4. Sono stati annunciati due nuovi manuali per la Seconda Edizione di Pathfinder. In uno degli ultimi livestream, la casa editrice Paizo Publishing, che dal 2019 pubblica nuovi contenuti per la seconda edizione di Pathfinder, ha annunciato due nuovi supplementi per il proprio gioco di ruolo. Tali supplementi consisteranno in: un manuale di regolamento intitolato "Impossible magic" e un modulo di ambientazione per la serie Lost Omens dal titolo "High Seas”. Vediamo più nel dettaglio di che si tratta. Impossible Magic si incentrerà, come da titolo, intorno alla magia e comprenderà una lista di 240 nuovi incantesimi, nuovi oggetti magici e scuole arcane. Nella copertina del manuale inoltre sono già visibili le classi che vengono introdotte (o riviste) in questa pubblicazione: Necromante, Scriba Runico, Magus ed Evocatore. Dal sito di Paizo: You’ll also find over 240 spells that can be cast for both mischief and wonder, new impossible spells so impactful that they scar the soul, several fantastical archetypes that will bring a magical twist to any table, new arcane schools derived from the heart of the Impossible Lands themselves, and wondrous magical items that will allow even the most mundane of characters to experience the power of magic. Impossible Magic verrà pubblicato ufficialmente durante la Gen Con 2026 (30 luglio – 2 agosto 2026) in quattro versioni: Copertina rigida standard ($69.99); Edizione pocket ($29.99, copertina flessibile, 17x21 cm); Sketch Edition ($69.99, ed. limitata a copertina rigida con illustrazione variant); Edizione speciale ($89.99, ed. limitata con copertina rigida rilegata in finto cuoio, rilievi metallici in copertina e segnalibro a fettuccia). Lost Omens: High Seas promette di espandere e approfondire il mondo di Golarion, concentrandosi sul Mare interno (Inner Sea) e fornendo a giocatori e master eventi storici, fatti culturali e luoghi d’interesse per una campagna marinara nella regione. High Seas comprenderà anche nuove opzioni per i personaggi e una mappa-poster. Dal sito di Paizo: Explore the failed utopia of the island of Hermea, the home of deadly Red Mantis assassins on Mediogalti Island, the mysteries of the Mordant Spire grown from the remains of a dead god, the countless pirate-scoured islands of the Shackles, or the dangerous depths of underwater regions. High Seas, vedrà la luce a Luglio 2026, ma non necessariamente durante la Gen Con, per ora sono previste soltanto un'edizione standard con copertina rigida ($44.99) e una speciale ($64.99). Link all'articolo originale https://www.enworld.org/threads/pathfinder-announces-two-new-rulebooks.717153/ Visualizza articolo completo
  5. Ieri
  6. Ai tempi di AD&D 2 usavamo una house rule (non ricordo se presa da Drgon o cosa) per cui si recuperava 1 PF se si dormivano 8 ore, ma metà del livello+1 PF per un giorno intero di riposo. Ora usiamo una versione inizialmente pensata per l'Alfeimur del riposo in tutte le ambientazioni, ispirata ancora a quella regola, dove: Durante un riposo breve si possono usare al massimo metà dei propri DV massimi. Durante un riposo lungo si possono utilizzare tutti i propri DV. Si recupera 1 PF durante un riposo lungo grazie alla guarigione naturale e si recupera 1/2 dei Dadi Vita massimi durante un riposo lungo, a meno che non si sia stanchi. Se si è stanchi, durante un riposo lungo si perde un livello di stanchezza ma non si guadagnano DV per quel riposo.
  7. Articoli molto interessanti, in effetti ne avevo letto diversi (tra cui il presente) sul suo blog un pò di tempo fa
  8. Da questo punto di vista, in 3.5 preferisco il sistema di vitalità e punti danno proposto in Arcani Rivelati. Non l'ho mai provato in D&D, ma l'ho provato invece sul GDR di Star Wars basato su d20 Modern e non mi è dispiaciuto. Per chi non lo conoscesse, tale sistema dà una spiegazione più chiara di cosa sono i "punti ferita": i punti vitalità sono la capacità "eroica" di trasformare attacchi mandati a segno in colpi mancati per un pelo, dunque diminuendo a causa dello sforzo fisico e mentale, mentre i punti danno sono la capacità di resistere i danni fisici e sono molto pochi. Non risolverà tutti i problemi dei punti ferita classici (il recupero dei punti vitalità è piuttosto veloce), ma secondo me hanno perlomeno un significato più facile da apprezzare e sono leggermente più realistici (riduzioni dei punti danno causano affaticamento e stordimento). Detto questo, forse stiamo pretendendo troppo da D&D... In fondo il realismo non è il suo forte, e sono state aperte fior di discussioni al riguardo. Forse possiamo fare qualche aggiustamento, ma non possiamo andare oltre i suoi limiti! 😅
  9. In 5° c'è la regola opzione "Gritty Realism" che allunga i riposi brevi (alla fine dei quali è possibile usare parte o tutti i DV per curarsi) da 1 a 8 ore, e i riposi lunghi (alla fine dei quali si recuperano tutti i pf e metà dei propri DV) da 8 ore a 7 giorni... se questo, da un punto di vista rende più difficile recuperare pf, dall'altro limita seriamente tutte le capacità di classe che si ricaricano a riposo breve o lungo (principalmente slot incantesimi, ma anche cose come le ire dei barbari, i dadi superiorità dei guerrieri battlemaster, eccetera)... Si potrebbe fare che esistono 3 diversi tipi di riposo: Breve (1 ora): permette di ricaricare tutte la capacità che si ricaricano a riposo breve, e di curarsi consumando 1 DV. Lungo (8 ore): permette di ricaricare tutte la capacità che si ricaricano a riposo lungo, e di curarsi consumando un numero DV pari alla competenza; se non si usano DV per curarsi, se ne recupera 1. Esteso (1 settimana): permette di recuperare un numero di PF pari al livello + modificatore di Cos, e un numero di DV pari alla competenza. Ammetto di aver sparato i numeri un pò a caso, ma non credo che siano troppo eccessivi. Ritengo che questa sia una premessa necessaria per dare un minimo senso alla gestione dei Punti Ferita in D&D. Se non ricordo male però sia in BECMI che in AD&D 2E i PF subiti erano intensi come vere e proprie ferite e non come riduzione di "vitalità" in senso generico. Infatti è una di quelle cose che nel passaggio da AD&D 2E alla 5E avevo apprezzato. In D&D i punti ferita sono sempre stati la cosa più nebulosa... capacità di sopportare i danni sia da punto di vista fisico che mentale, cacità di evitarte danni seri, eccetera... e il fatto che i pg/png/mostri siano capaci di agire al massimo delle proprie capacità anche con 1 solo pf (su un massimo di magari anche 1.000 e più!) contribuisce alla confusione. Credo che gli stessi autori originari non sapessero (e, probabilmente non gli interessasse nemmeno!) cosa sono in realtà i pf! 😅
  10. Ian Morgenvelt ha risposto a Tanus79 a un discussione Mi presento
    Benvenuto Marco! Ti consiglio, da parte della moderazione, di dare una lettura al regolamento e alla guida all'utilizzo della piattaforma, contenuti che personalmente ritengo molti utili per i nuovi utenti del forum (contengono sia le poche, ma sensate, regole della community che dei consigli su come postare un contenuto o usare le varie opzioni messe a disposizione dell'utenza).
  11. È pur sempre una guarigione molto accelerata, pochi giorni che diventano pochissimi se si applicano tutte le agevolazioni del caso. In 5E se si volesse passare ad un recupero lento si potrebbe sfruttare il meccanismo dei dadi vita, naturalmente non applicandoli al riposo breve ma spendendone un numero ridotto in base al livello e magari curando 1 PF con ciascuno. Non sarebbe comunque una guarigione lentissima, ma ci si potrebbe lavorare per ottenere un risultato meno da videogioco. Ritengo che questa sia una premessa necessaria per dare un minimo senso alla gestione dei Punti Ferita in D&D. Se non ricordo male però sia in BECMI che in AD&D 2E i PF subiti erano intensi come vere e proprie ferite e non come riduzione di "vitalità" in senso generico. Infatti è una di quelle cose che nel passaggio da AD&D 2E alla 5E avevo apprezzato.
  12. Potenzialmente tutte, se consideri le patologie ad alta funzionalità, cioè le forme che sono meno debilitanti e che ti permettono di "funzionare" in società. Termine che non mi piace, ma così è. In sintesi: ansia, depressione, i disturbi di personalità (in primis perché sono i più conosciuti, paranoide, antisociale, narcisista, istrionico e borderline), le fobie (ma non tutte, il mio professore ci parlò di una donna con la "fobia dei piccioni", che credo sposti tutto sulla macchietta, ma come vedi è reale), e la sindrome da stress post-traumatico. Schizofrenia e disturbi ossessivo-compulsivi sono già più difficili, perché il primo ha una componente di allucinazioni* che al variare della situazione rischia di rendere un personaggio una macchietta quando invece in real life è tremendo, e il secondo perché i rituali che una persona ossessivo compulsiva mette in atto per allontanare i suoi pensieri intrusivi comprendono "pregare incessantemente altrimenti ti muoiono i parenti" come "staccarti i capelli e mangiarli finché non ti viene un bezoario". Oltretutto queste ultime due hanno anche una forte componente neurobiologica oltre che psichiatrica, ma vado oltre. Il disturbo bipolare è una via di mezzo, perché spesso lo vedo "semplificato" in cambi di umore estremi nell'arco di una stessa scena, cosa che non è, e al variare della forma può anche essere molto invalidante. Ti consiglio di escludere a priori il disturbo di personalità multiple, che si chiama disturbo dissociativo d'identità. Non credo di aver mai sentito una storia di un personaggio simile trattata in modo decente a un tavolo. E in più è un disturbo controverso per sua natura anche tra gli psichiatri, perché per alcuni non esiste in quanto tale ed è stato reso popolare per motivi socio-culturali con il proliferare di personaggi con questo disturbo nei mass media. Ma la psichiatria è molto influenzata dalla cultura**, quindi, molto onestamente, bo. *le allucinazioni non sono specifiche della schizofrenia e possono avvenire in molte altre patologie. **per esempio, il disturbo dissociativo è più frequente in modo abnorme negli USA. E la schizofrenia ha delle caratteristiche molto diverse da contesto culturale a un altro.
  13. Partendo da quello che sai: Quali patologie psichiatriche (o varianti di esse) sono giocabili e allo stesso tempo non rendono il pg una macchietta? Anche perché i pg comici/ridicoli non mi fanno impazzire...
  14. "Oh no un gigante mi ha schiacciato a terra, colpito con una palla di fuoco e stavo per perdere la vita e le braccia mentre mi stritolava, va bè una pennica, un bacino sulla bua e tutto risolto" 🤣
  15. Lopolipo.96 ha risposto a Tanus79 a un discussione Mi presento
    Buonsalve ^^
  16. Tanus79 ha pubblicato una discussione in Mi presento
    Saluti a tutto il gruppo. Mi chiamo Marco e sono un aspirante nuovo player di GdR
  17. Diciamo che anche adesso la cura dei compagni durante il combattimento è uno "spreco di risorse"... molto più efficente sconfiggere o uccidere il nemico, in modo da evitare del tutto che possa continuare a fare danni! La cura durante il combattimento andrebbe usata solo per riportare i pg sopra gli 0 pf, evitando loro di morire... anche perchè in D&D basta avere 1 pf (su, magari 5.000!) per combattere bene come se fossi al massimo. Concordo! Se proprio devo trovare un "difetto" alle prime edizioni di D&D (fino all'AD&D 2° edizione) è appunto il fatto che la letalità è molto alta e il recupero dei pf molto lento, nella 4° e 5° edizione viceversa è la letalità è molto più bassa e i pf si recuperano davvero troppo in fretta. Non esattamente. In 3.5e i PF recuperati con un riposo di 8 ore sono pari al proprio livello del personaggio, quantità che raddoppia con un riposo di 24 ore. Se qualcuno con l'abilità Guarire si occupa delle ferite, queste quantità raddoppiano ulteriormente. Ecco... la letalità dei combattimenti in 3° è bassa, ma per il recupero dei pf mi pare la versione migliore, finora...
  18. Molto più mortale, permetteva ai personaggi di pensarci due volte prima di attaccare qualsiasi cosa nella zona di 100 metri attorno a loro haha
  19. Non esattamente. In 3.5e i PF recuperati con un riposo di 8 ore sono pari al proprio livello del personaggio, quantità che raddoppia con un riposo di 24 ore. Se qualcuno con l'abilità Guarire si occupa delle ferite, queste quantità raddoppiano ulteriormente.
  20. ciò che spero io Qui siamo proprio al ridicolo
  21. Nella Terza la cura naturale non è in linea con le edizioni precedenti? Forse con l'aggiunta del bonus di Costituzione. Comunque un altro mondo rispetto alla 4e e alla 5e
  22. Ma figurati!!! Ci mancherebbe anche che ti scusi.
  23. Assolutamente hai ragione. Non avevo considerato qualche dettaglio, mi scuso per le mie affermazioni azzardate.
  24. Un secondo sguardo ai punti ferita da Original D&D alla 2da Edizione di Advanced Dungeons & Dragons, che si concentra maggiormente sul recupero dei PF al di fuori delle cure clericali. Articolo di Merric Blackman del 15 Agosto 2017 Un aspetto riguardante i punti ferita che non ho preso in considerazione nella prima parte di questa serie era la frequenza con la quale si potesse guarire naturalmente, per coloro che hanno iniziato con l'edizione attuale, sappiate che non funzionava nello stesso modo. Era più lenta. Nella edizione Original l Dungeons & Dragons si guariva al ritmo di un punto ferita al giorno, ad eccezione del primo dove non se ne recuparava alcuno. Questo richiedeva un riposo totale – qiundi durate quel periodo niente avventura! Una delle conseguenze di questo sistema era che se un guerriero avesse subito 40 danni ci avrebbe messo 41 giorni per recuperarli. Essere ad alti livelli? Non era di aiuto! L'edizone Basic Dungeons & Dragons del 1977 ne aumetò la frequenza: si poteva guarire di 1-3 punti ferita per giorno di riposo. Nella media, era il doppio più veloce. In Advanced Dungeons & Dragons (1978) i personaggi recuperavano i punti ferita alla velocità di 1 al giorno per i primi 30 giorni, superati i quali si recuperava 5 punti ferita al giorno. Oppure, se si controllava nella Guida del Dungeon Master, si poteva recuperare 1 punto ferita al giorno, aggiungendo settimanalmente il proprio modificatore di costituzione; un personaggio con una penalità di -2 al modificatore poteva guarire al massimo 5 punti ferita la settimana, un personaggio con un bonus di +2 avrebbe recuperato 2 punti ferita addizionali per ogni settimana di riposo. Quattro settimane di riposo continuato avrebbero portato un personaggio al massimo dei punti ferita, indipendentemente da quanti ne avesse persi. L'edizone Basic Dungeons & Dragons del 1981 mantenne il ritmo della precedente edizione base del gioco: guarire 1-3 punti ferita al giorno. Advanced Dungeons & Dragons, 2da Edizione del 1989 utilizzava un altro sistema ancora: 1 punto ferita recuperato per ogni giorno di riposo, oppure 3 punti ferita al giorno se il riposo veniva effettuato in un letto, con un bonus addizionale del proprio modificatore di costituzione che veniva assegnato dopo ogni settimana di riposo completo. Tutti questi metodi avevano una cosa in comune, i personaggi di alto livello ci avrebbero messo più tempo a guarire completamente rispetto a quelli di livello più basso. Ne è stato mai spiegato il motivo? In realtà no, anche se la definizione di punti ferita tendeva ad enfatizzare che non si trattasse solo di un puri danni fisici – una buona parte di punti ferita dei personaggi ad alti livelli rappresentava la grazia delle divinità, la fortuna, o la pura ostinazione che pirma o poi sarebbe venuta fuori durante il corso del combattimento – tutti i danni ricevuti (rappresentati dalla perdita di punti ferita) prima dell'ultimo, fatale, colpo. Immagino che volesse rappresentare un mondo dove c'era necessariamente bisogno di un chierico che potesse intercedere con gli dei per ripristinare la propria fortuna. Cura ferite leggere poteva essere reintepretato come Ripristinare il Favore Divino! Attraverso tutte queste edizioni, la cura clericale era limitata. Esistiva, certo, ed era estremamente importante recuperare i punti ferita tra i vari incontri e sessioni. In ogni caso l'utilizzo della magia curativa nel mezzo del combattimento era difficile e di un'utilità limitata. Gurire 1d8 punti ferita quano la successiva serie di colpi avrebbe inflitto 2d8 danni? Non ne valeva la pena, soprattutto in Advanced Dungeons & Dragons dove il lungo tempo di lancio di cura ferite leggere, rispetto ad altri incentesimi, stava a significare che generalmente veniva lanciato verso la fine del round – e accadeva spesso che il lancio venisse rovinato da un colpo andato a segno contro il chierico. (In quel periodo, ogni attacco andato a segno contro un incantatore prima di terminare il lanco dell'incantesimo ne annullava l'effetto e l'incantesimo stesso veniva perso). L'edizione successiva cambiò considerevolmente il modo in cui funzionavano i punti ferita, dovuto a una combinazione di fattori che probabilmente neanche i designer avevano anticipato. Link all'articolo originale https://merricb.com/2017/08/15/hit-points-through-the-editions-part-2/ Link agli altri articoli di questa serie I Punti Ferita Attraverso Le Edizioni di D&D - Parte 1 Visualizza articolo completo
  25. Articolo di Merric Blackman del 15 Agosto 2017 Un aspetto riguardante i punti ferita che non ho preso in considerazione nella prima parte di questa serie era la frequenza con la quale si potesse guarire naturalmente, per coloro che hanno iniziato con l'edizione attuale, sappiate che non funzionava nello stesso modo. Era più lenta. Nella edizione Original l Dungeons & Dragons si guariva al ritmo di un punto ferita al giorno, ad eccezione del primo dove non se ne recuparava alcuno. Questo richiedeva un riposo totale – qiundi durate quel periodo niente avventura! Una delle conseguenze di questo sistema era che se un guerriero avesse subito 40 danni ci avrebbe messo 41 giorni per recuperarli. Essere ad alti livelli? Non era di aiuto! L'edizone Basic Dungeons & Dragons del 1977 ne aumetò la frequenza: si poteva guarire di 1-3 punti ferita per giorno di riposo. Nella media, era il doppio più veloce. In Advanced Dungeons & Dragons (1978) i personaggi recuperavano i punti ferita alla velocità di 1 al giorno per i primi 30 giorni, superati i quali si recuperava 5 punti ferita al giorno. Oppure, se si controllava nella Guida del Dungeon Master, si poteva recuperare 1 punto ferita al giorno, aggiungendo settimanalmente il proprio modificatore di costituzione; un personaggio con una penalità di -2 al modificatore poteva guarire al massimo 5 punti ferita la settimana, un personaggio con un bonus di +2 avrebbe recuperato 2 punti ferita addizionali per ogni settimana di riposo. Quattro settimane di riposo continuato avrebbero portato un personaggio al massimo dei punti ferita, indipendentemente da quanti ne avesse persi. L'edizone Basic Dungeons & Dragons del 1981 mantenne il ritmo della precedente edizione base del gioco: guarire 1-3 punti ferita al giorno. Advanced Dungeons & Dragons, 2da Edizione del 1989 utilizzava un altro sistema ancora: 1 punto ferita recuperato per ogni giorno di riposo, oppure 3 punti ferita al giorno se il riposo veniva effettuato in un letto, con un bonus addizionale del proprio modificatore di costituzione che veniva assegnato dopo ogni settimana di riposo completo. Tutti questi metodi avevano una cosa in comune, i personaggi di alto livello ci avrebbero messo più tempo a guarire completamente rispetto a quelli di livello più basso. Ne è stato mai spiegato il motivo? In realtà no, anche se la definizione di punti ferita tendeva ad enfatizzare che non si trattasse solo di un puri danni fisici – una buona parte di punti ferita dei personaggi ad alti livelli rappresentava la grazia delle divinità, la fortuna, o la pura ostinazione che pirma o poi sarebbe venuta fuori durante il corso del combattimento – tutti i danni ricevuti (rappresentati dalla perdita di punti ferita) prima dell'ultimo, fatale, colpo. Immagino che volesse rappresentare un mondo dove c'era necessariamente bisogno di un chierico che potesse intercedere con gli dei per ripristinare la propria fortuna. Cura ferite leggere poteva essere reintepretato come Ripristinare il Favore Divino! Attraverso tutte queste edizioni, la cura clericale era limitata. Esistiva, certo, ed era estremamente importante recuperare i punti ferita tra i vari incontri e sessioni. In ogni caso l'utilizzo della magia curativa nel mezzo del combattimento era difficile e di un'utilità limitata. Gurire 1d8 punti ferita quano la successiva serie di colpi avrebbe inflitto 2d8 danni? Non ne valeva la pena, soprattutto in Advanced Dungeons & Dragons dove il lungo tempo di lancio di cura ferite leggere, rispetto ad altri incentesimi, stava a significare che generalmente veniva lanciato verso la fine del round – e accadeva spesso che il lancio venisse rovinato da un colpo andato a segno contro il chierico. (In quel periodo, ogni attacco andato a segno contro un incantatore prima di terminare il lanco dell'incantesimo ne annullava l'effetto e l'incantesimo stesso veniva perso). L'edizione successiva cambiò considerevolmente il modo in cui funzionavano i punti ferita, dovuto a una combinazione di fattori che probabilmente neanche i designer avevano anticipato. Link all'articolo originale https://merricb.com/2017/08/15/hit-points-through-the-editions-part-2/ Link agli altri articoli di questa serie I Punti Ferita Attraverso Le Edizioni di D&D - Parte 1
  26. Ultima settimana
  27. Si chiama sovrapproduzione. Produci prodotti che i commercianti non sono in grado di smaltire perché la nuova uscita arriva sul mercato dopo pochissimo tempo. In pratica hai in giro, sparo numeri a caso, 1 milione di carte stampate e distribuite (attenzione, non vendute!!!) mentre quelle effettivamente monetizzate sono, che ne so, 400.000, ma ai tuoi azionisti dice "guardate come siamo fighi, abbiamo piazzato 1 milione di pezzi, aumentando rispetto all'anno scorso". La TSR fece la stessa identica cosa appena prima di fallire: prodotti pubblicati a ritmo serrato, scorte distribuite o stoccate in magazzino e messe a bilancio come, appunto stock reserve o peggio come anticipo di vendite già monetizzate. Il discorso dei collezionisti è solo un'appendice della causa e, ovviamente, non va a toccare Hasbro che non ha voce sul mercato secondario. Riguardo la distribuzione, Hasbro vende DIRETTAMENTE le carte tramite WoTC sul mercato consumatori, sia tramite ulteriori distributori sia in modo diretto.
  28. Boh alcuni passaggi su Magic sembrano molto strani per esempio : "a causa della sovrastampa di set di Magic da parte della Società, le carte Magic esistenti sono state svalutate" il che mi sembra sia un problema assolutamente trascurabile per Hasbro visto che non vende direttamente le carte al dettaglio ma solo in busta o in mazzo pre-assemblato. Cioè il valor delle carte in se è un problema per il mercato secondario ma fino a che qualcuno le compra la prima volta per giocarci o per collezionarle a Hasbro va comunque bene. "le vendite di Magic sono quasi raddoppiate nel corso della pandemia’ e che ‘Hasbro ha mantenuto la crescita con uscite più frequenti, più prodotti in ogni set e una distribuzione più ampia’. Il rapporto BofA ha inoltre affermato che l'‘aumento dell'offerta’ di Magic ha ‘causato perdite economiche a distributori, collezionisti e negozi di giochi locali" Di nuovo non è chiaro in che modo, cioè le vendite sono aumentate in pandemia e Hasbro ha mantenuto la crescita, cioè ha continuato a vendere allo stesso modo? O solo a produrre? Se il dato mantenuto fossero le vendite allora non vedo come questo debba essere un problema. Di nuovo non capisco cosa c'entrino i collezionisti.

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